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Game - Analysis  4 : 11 Swissair Old Boys vs. Penguin JetsDienstag 02.12.2014, 21:00 Uhr, Kloten Auch das zweite Aufeinandertreffen fiel einseitig aus!   Nur elf Tage nach dem klaren Sieg der Penguin Jets gegen die Swissair Old Boys trafen sich die beiden Teams zur Revanche im Wald von Kloten äh in der Kolping-Arena. Schon in der Garderobe war den Jets Spielern klar, dass es ein Sieg geben wird, nur das Resultat stand noch nicht fest.  Als das Spiel begann, waren die Cracks von der Erlen nicht so präsent wie am vergangenen Samstag gegen den SC Zweifel. Oder waren das noch Spuren vom harten Spiel? Auf alle Fälle glich das Spiel eher dem lockeren „Chneble“ mit der Familie am Sonntagnachmittag.  Irgendwann wurde das Score dann doch eröffnet und zur Pause stand es bereits 4:2 zugunsten der Flattermänner. Dies obwohl die Flughafenstädter zahlenmässig überlegen waren. So plätscherte das Spiel auch in der zweiten Spielhälfte vor sich hin. Es gab viele Tore für die Jets (insgesamt 11 an der Zahl) und einige wenige für die Swissair-Knaben, nämlich vier. So hiess das Schlussresultat aus der Sicht des Heimteams 4:11 – der verdiente Sieg konnte verbucht werden.  Für das Highlight in sportlicher Hinsicht sorgte Flügelrakete Stalder, welcher zum zweiten Mal hintereinander drei Tore schoss. Für den wirklichen Höhepunkt sorgte jedoch Center Heiniger kurz vor Schluss. Szene 1: Rückpass von Würzer auf Heiniger, dieser zog auf. In diesem Moment kam ihm in den Sinn, dass Slapshots heute Abend nicht erlaubt waren. Heraus kam ein Handgelenk-Schlag-Ich weiss nicht was-Schuss-Pass. Szene 2: Angriff der Jets, ein Schuss auf das gegnerische Tor, der Abpraller vom Torhüter und was machte Heiniger? Die Scheibe frei vor dem Tor, stand er darauf und rutschte in bester Slapstick Manier auf den gepolsterten Hintern. Szene 3: Die Uhr stand auf 22.59.40, also noch zwanzig Sekunden. Heiniger pumpte die letzten Sauerstoffreserven in seinen Tank, stürmte aufs Tor und landete im Torpfosten – keine Verletzung, aber Muskelkater im Zwerchfell.  Ach ja, Tom und Sägesser: „Danke für das Spiel!“    Heute Freitag steht bereits das nächste Spiel auf dem Kalender. Die Haie von der Goldküste sind zu Gast in der heimischen Erlen. Der Vorverkauf lief prächtig – die Arena wird beben und die Jets wollen die Miniserie der Ungeschlagenheit nicht schon wieder beenden müssen.  Jets:	Nyffeler; Ludwig, Martig; T. Lehmann, Feurer; Sägesser, Menet, Zimmermann; Würzer, Heiniger, Stalder; D. Lehmann Bemerkungen: keine Strafen; Stängelitreffer Feurer
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