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Game - Analysis  7 : 2 Penguin Jets vs. Zürisee SharksFreitag 05.12.2014, 21:15 Uhr, Dielsdorf Eine Wand im gegnerischen Tor   Begleitend durch die fast schon kultartige Musikshow “Black Music Special” welche immer Freitagabends die Anreise zur Erlen in Dielsdorf begleitet und einleitend motivierend auf das anstehende Eishockeyspiel einstimmt, trudelten die Spielercracks der Jets ein. Dessen Gegner, welche dem Namen nach sehr bissig und scharfzahnig zu erwarten waren, taten dem natürlich gleich und präsentierten sich dann auch sogleich in einer etwas aufgefrischteren Farbenkombination die es dem Heimklub der Penguins verunmöglichte in ihren üblichen weissen Trikots einzulaufen.   Nach der üblichen Aufwärmphase welche bei einer derart dichten Ansammlung von Individualisten, Stars und Diven natürlich ebenso individual und differenziert praktiziert wird, eröffnete der bestimmte aber auch faire Referee Uzi das Schaulaufen.    Und es wurde ein Catwalk der Jets, stetig kombinierend, drippelnd, schiessend, passend und stochernd bewegten sich nahezu alle Akteure der Flattermänner übers Eis. Verspielt, eben wie eine Katze die ständig jedem noch so kleinem Kleintier hinterher jagt, flogen die schwarzen Trikots mit den weissorangen Streifen und Logos umher.  Wer nun denkt, dass dies ein leichtes Spiel mit eventuellem rekordverdächtigem Torverhältnis werden könnte der irrte sich gewaltig.  Nein, es lag nicht wirklich am Spiel des Gegners welcher seine zwei Tore durch doch schön vorgetragene Konter realisierte und Nyffeler in erkaltetem Zustand bezwingen konnte. “Wenn du zu 89% der Spielzeit durch das gute defensive Verhalten deiner Mannschaft nicht eine einzige Parade ausführen kannst oder musst, klebst du förmlich fest und somit sinkt die Reaktionszeit ungemein schnell. Da wird es dann schon sehr speziell wenn du so mit einer zwei zu null Situation konfrontiert wirst!” berichtet die Torwartin gelassen beim Pressetermin und vermied so gekonnt auch einen verbalen Tritt in den Hintern ihrer Hintermannschaft, welche ihr trotz sehr gutem Spiel, einen Shutout verwehrte. Fairerweise ist noch anzumerken, dass die Verteidigung durch Ausfälle mit Ludwig komplettiert werden musste. Für den geborenen Spitzenstürmer eine Strafe sondergleichen.   Auf der anderen Seite des Feldes war es wohl dem Torwart der Sharks zu verdanken, dass einige der Jets Spieler fast verzweifelnd die offene Lücke des Puckhexers zu finden versuchten. Es wurde alles geboten, vom Weitschuss über Handgelenkschüsse zu Ablenker und Stochereien, die Wand hielt oft, zu oft für die Führungsriege der Jets.  „Es muss nun Analysiert werden, weshalb und warum genau unsere Offensive so oft am glanzvoll spielenden Torwart der Sharks gescheitert ist. In unserem Sport ist es manchmal wie im Golf, wenn du dein Schläger nur einen Millimeter anders haltest, fliegt der Ball nicht auf das Green respektive bleibt dein Schuss oder Pass hängen und du erntest Misserfolg. Wir werden alles Nötige in die Wege leiten um dieses letzte Detail noch auszusortieren. Die ersten Sofortmassnahmen sind sicherlich die Überprüfung der Kühlschranktemperatur, die Qualität der Tapes und die Stockordnung vor Matchbeginn. Die kleinsten Änderungen an solchen Details kann dazu führen, dass nun halt der Puck eben nicht mehr hängen bleibt sondern seinen Weg ins Tor findet!”  übermittelte das Führungsorgan Spiess aus dem Jets Headquarter per Twitter   Jets:	Nyffeler, Ludwig, Martig, Sacchet, Sägesser, Menet, Zimmermann, Würzer, Heiniger, Stalder, Gianesi Bemerkungen: Strafen: 2 Min Martig / Chancenauswertung: 19%
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