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Game - Analysis  10 : 4 HC Road Runners vs. Penguin Jets Mittwoch 07.10.2015, 21:15 Uhr, Dielsdorf Auf den Spuren der Kloten Flyers…  Auf den Spuren der Kloten Flyers… Am ersten Freitagabend im Oktober des Jahres 2015 nach Christi Geburt fanden sich in der Garaderobe 5 der Sportanlage 12 Spieler und eine Spielerin ein. 13 Spieler? Aber davon waren ja drei Torhüter. Da konnte doch etwas nicht stimmen. Korrekt – zwei Torhüter zogen sich nur die Rüstung über, machten sich schön und gingen aufs Eis.  Des Rätsels Lösung;  die beiden Söhne von Claudia, unserer Nr. 1, Nyffeler waren zum Fotoshooting mit Mama erschienen. Pünktlich ging es dann los. Die Jets traten mit zwei kompletten Blöcken an, wobei Zimmermann seine Routine an diesem Abend bei den Verteidigern einsetzte. Gegenüber stand niemand geringer als die ewigen Rivalen, die Jungs der Road Runner. Unter ihnen weilte auch eine den Jets bekannte Figur. Die im Unterland mittlerweile bekannte Eishockey-Prostituierte Schwendener (böse Zungen behaupten nämlich, er spiele immer in der Mannschaft, welche am meisten bezahlt).  Schon nach dem ersten Puckeinwurf des tadellosen Schiris schienen die Rollen verteilt. Die Road Runner machten ihrem Namen alle Ehre und «runnten» ein ums andere Mal in das Jetseigene Drittel. So kam es wie es kommen musste. Der Gegner ging alsbald in Führung. Ein paar Minuten später doppelte er nach. Nach dem 0:3 aus Sicht der schönen Flatter-männer, konnten diese verkürzen. Mit dem vierten Tor der Road Runner ging es zum Pausentee bzw. Pausenwasser.  Die Jets kamen vollgetankt aus der Kabine und starteten mit Elan in die zweite Hälfte. Sie konnten schon bald den Rückstand verkleinern mit dem zweiten Tor des Abends. Die Freude währte aber nur von kurzer Dauer. Die Partie war weiterhin sehr einseitig und die Road Runner zogen unwiderstehlich davon. Am Schluss lautete das Resultat 10:4 für die heimspielenden strassenrennenden Federviecher.  Ein Start in die Saison also wie die Kloten Flyers. Zwei Spiele, null Punkte. Schön gespielt und keinen Profit erzielt. Zum Schluss noch dies! Nach Punkten siegten die Jets doch noch. Nachdem Stibe Martig vor dem Tor gefühlte dreimal den Stock vom Gegner im Rücken oder der Kniekehle spürte, musste er kurz vor Schluss seinem Gegner zeigen, wo Bartli den berühmten Moscht holt! Eine Links-Rechts-Links-Kombination und Stibe holte den Weltmeistergürtel im Weltergewicht und eine 2x2 min. Strafe.	  Strafen: 2x2 (Martig) Jets:	Nyffeler; Lehmann, Freund; Marti, Zimmermann; Ludwig, Menet, Spichtig; Gianesi; Schlatter (Gast), Jules (Gast)
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