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Game - Analysis  5 : 6 Penguin Jets vs. EHC RailstarsFreitag 07.11.2014, 21:15 Uhr, Dielsdorf Von Ausfällen, schlechten Chancenauswertungen und Provokationen gestoppt.    Ein sehr gut spielendes, jedoch etwas geschmälertes Kader der Jets eröffnete ungewohnt stark das Spiel gegen die Eisenbahneisläufer. Innert der ersten 30 Minuten erarbeiteten sich die Penguin`s die verdienten drei Führungstreffer. Bis zur zweiten Pause konnten die sensationell zusammenspielende Heimmannschaft die Gegner gut kontrollieren und teilweise wie im Powerplay rund um den Torhüter “Mistkratzer” der Railstars, agieren.  Da der Zwischenstand 20min vor Abpfiff der Partie mit 5:3 zugunsten der Penguin Jets eigentlich einen ungefährdeten Sieg  erahnen liess, wurden trotz Ausfall des Verteidigungsgiganten Baumgartner welcher aus noch ungeklärten Gründen zuerst auf und danach neben dem Eis zu Boden ging, keine Änderungen an der Blockzusammenstellung vorgenommen.  Die Bähnler rochen wohl die kurzzeitige Beunruhigung der Jets bezüglich des Gesundheitszustandes ihres Verteidigers und arbeiteten sich wieder auf 5:4 heran. Die kaum mehr abzuwendende Niederlage wollten sich die Gegner wohl unter keinen Umständen gefallen lassen. Insbesondere nicht die ewig mit dem gleichen Schema anbrausende Bohnenstange Nummer 5 welche stets von der eigenen Torwartlinie startend, einmal über das ganze Feld kufte, dann die links rechts Antäuschung vollführte und oft an Nyffeler scheiterte.   Das solche Spieler vermehrt körperlich angegangen werden, um sie auf dem Spielfeld zu neutralisieren, solange dies auch fair und regelkonform ist, ist im Eishockey unumgänglich. An diesem Abend nahm wohl das Ego überhand über die Hirnfunktionen dieses doch sicherlich begabten Eisläufers welcher fortan die Palette der dreckigen Spielart farbenfroh zum Besten gab. Dies gipfelte in Anschuldigungen gegenüber dem souverän agierenden Ref Zimmermann bezüglich nicht treffen des leeren Tors und einer angezettelten Kurzrangelei 3 Minuten vor Abpfiff der Partie.  Unglücklicherweise liessen sich die Jets durch diese klar gezielten Provokationen und den Ausfall von Baumgartner beeinflussen und mussten sich schlussendlich nach 2 vermeidbaren und unzähligen ungenutzten Chancen 5:6 geschlagen geben. Doch trotz dem faden Beigeschmacks muss gesagt werden, dass heute die Penguin Jets ein tolles, frisches und schnelles Powerplayhockey auf`s Parkett gezaubert haben.  Jets:	Nyffeler, Sacchet, Baumgartner, Stalder, Gianesi, Heiniger, Sägesser, T. Lehmann, Schlatter, Würzer Bemerkungen: 2 min. gegen Jets (Sägesser)
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