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Game - Analysis  6 : 9 Penguin Jets vs. HC Dragons Freitag 08.01.2016, 21:15 Uhr, Dielsdorf Verschlafener Start führte zur Niederlage   Die Jets wollten das neue Jahr so beginnen, wie das letzte geendet hat – mit einem Sieg. So trafen am letzten Freitag zehn bis zur Haarspitze motivierte Hockeycracks in der heimischen Sportanlage ein. Nach den allgemeinen gegenseitigen Glückwünschen zum neuen Jahr zogen sie sich konzentriert die Hockeymontur an. Man spielte nämlich gegen keinen geringeren Gegen als den HC Dragons… HC Dragons? Noch nie gehört und noch nie gegen sie gespielt, aber die Unterländer Drachen haben in der Saison eine makellose Bilanz von 10 Spielen und 10 Siegen. Die Jets sollten also gewarnt sein! Schon beim Einlaufen begrüssten die Fans die Jets mit einer hammermässigen Choreografie – da würde sogar die Südkurve blass vor Neid werden. Wer jedoch nach 10 min Spielzeit blass wie ein Leintuch war, dies waren die Spieler der Jets. Bum, Bum, Bum, Bum, Bum und ehe sie sich versahen stand es schon 5:0 für die Dragons. Lag es daran, dass Würzi’s-Wundersaft fehlte oder verteilte Temporär-Rückkehrer Schlatter (vgl. Breaking News) die falschen Drogen aus dem Stapo-Fundus? Keiner weiss es bis heute…  Topscorer Sägesser meinte nur: «So etwas habe ich noch nie erlebt, nicht einmal als Zuschauer!» Doch wer die Jets kennt, weiss, dass aufgeben keine Option ist. Sie motivierten sich gegenseitig auf der Spielerbank und Vorkämpfer Martig appellierte an die einfache Spielweise. So konnten die Jets in den verbleibenden Minuten den Spielstand ein wenig schönen und noch auf 2:5 verkürzen. Gottlob die Pausensirene!  In der Pause muss wohl ein Donnerwetter durch die Garderobe der Jets gezogen sein. Mit grimmigen Gesichtern und wild entschlossen, den Drachen Paroli zu bieten, kamen sie aus der Garderobe. Flügel Schweizer (mit Vollbart und getaptem Schlittschuh) sprach aus, was viele dachten: «Scheiss Startminuten erwischt, aber das Spiel dauert zum Glück nochmals 45 min!» Gleich nach dem ersten Bully merkte man, die Pinguine watscheln nicht mehr, sondern spurteten. Keine Scheibe gab man auf. Egal ob im gegnerischen Drittel, in der neutralen Zone oder im eigenen Slot. Die Flügel arbeiteten hervorragend an der blauen Linie und die Verteidiger waren sich nicht zu schade, die Scheibe auch einmal aus dem Drittel zu spedieren. So kam die Heimmannschaft den Drachen immer näher bis zum 5:6. Die aufreibende und zugleich anstrengende Aufholjagd wurde leider nicht mehr belohnt. Die Kräfte liessen nach und so konnten die Dragons dank dem Startfurioso das Spiel mit 6:9 gewinnen. Es war eine Lehrstunde der Effizienz in den ersten zehn Minuten. Die Jets sind gewarnt für das Rückspiel Ende Januar 2016.  Strafen: 3x2 Martig; 1x2 Lehmann Jets:	Nyffeler; Freund, Martig; Ludwig, Gianesi; Sägesser, Heiniger, Schweizer; Spichtig, Schlatter, Lehmann
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