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Game - Analysis  3 : 15 Zürisee Sharks vs. Penguin JetsSonntag 08.03.2015, 09:55 Uhr, Bäretswil Stalder, D. Lehmann und klamme Finger!   Stalder, D. Lehmann und klamme Finger! Bei strahlendem Sonnenschein und wunderbarer Fernsicht fand das Rückspiel zwischen den Penguin Jets und den Zürisee Sharks in Bäretswil statt. Sogar Neohipster LLL war mit seinem vor Unschuld weiss leuchtenden 68er-Helm mit von der Partie. Selbstverständlich sind auch die guten Resultate „mitschuldig“, dass die Unterländer Truppe vor Selbstvertrauen strotzte.  Das vom souverän agierenden Ref um 10.10 Uhr eröffnete Spiel gestaltete sich von Beginn weg sehr einseitig. Die Jets übernahmen sogleich das Spieldiktat. Mit munteren Kombinationen vor dem Tor und einer selbstsicheren Defensive konnten schon bald die ersten zwei Bleistiftstriche auf dem Matchblatt notiert werden. Wie so oft in dieser Saison kam dann jedoch das berühmt berüchtigte Jets-Loch und der Gegner konnte zum 1:2 verkürzen.   Was dann geschah, glaubten viele nicht. Der während der ganzen Saison eher verhalten spielende D. Lehmann skorte in bester „Woozle-goozle-Manier“ innert einer Minute zwei Mal und stellte einen erstmaligen Dreitorevorsprung her. Bis zur Pause konnten die Jets die schwarze Hartgummischeibe noch drei Mal in das Netz werfen und gingen mit einem angenehmen Vorsprung von sechs Toren, 7:1, in die Pause.Die einzige, welche die Pause benötigte um ihre klammen Finger zu wärmen, war die stark unterbeschäftigte Goaliefrau Nyffeler. Selbst der smarte Stiebe konnte die Finger mit einer nicht näher definierten Händemassage aufwärmen.  Nach dem Wiederanpfiff das gleiche Bild. Die Zürisee Sharks, heute eher zahme Nemos aus dem indischen Ozean, konnten sich stellenweise über Minuten nicht aus ihrem Aquarium, äh Drittel lösen. So kam es wie es kommen musste. Die Jets schossen Tor um Tor – D. Lehmann skorte noch zwei Mal und verdoppelte somit seine Torproduktion an diesem Tag. Ab und an trafen auch noch die Sharks. Zwei Tore konnten sie sich gutschreiben lassen.  Gegen Ende des Spiels zog der kleine, wirblige und dribbelstarke Stalder seine ganz eigene Show ab. Er traf und traf und traf… Gefühlte dreimal hintereinander schlenzte er den Puck in die Maschen des Gegners. Als ihn dann der bekannte Sportreporter Hansjörg Inderbitzin auf seine insgesamt vier Tore und zwei Assists aufmerksam machte, meinte Stalder lapidar: „Jetzt wo die Fasnacht vorbei ist, habe ich wieder Zeit zum Hockey spielen!“ Hoffentlich hält das Hoch und die Spielfreude der Jets noch an. So stehen noch vier Spiele, unter anderem das schwere Heimspiel gegen die Jungs der Road Runners, bevor.  Jets:	Nyffeler; Wäfler, Martig; Feurer, Trachsler; Ludwig, Menet, Zimmermann; Würzer, Heiniger, Stalder; D. Lehmann
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