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Game - Analysis  2 : 8 HC Red Wolf vs. Penguin JetsFreitag 10.12.2014, 21:15 Uhr, Dielsdorf Verdient gewonnen!   An der gestrigen Night Session trafen die Cracks der Red Wolf und der Penguin Jets in der zum Bersten vollen Erlenarena aufeinander. Schon beim Einlaufen hinter der Halle merkte man den Jets-Spielern an, dass heute ein spezieller Abend sein wird. Insbesondere Abwehrhaudegen Freund hat nicht nur gute Erinnerungen an die roten Wölfe.  Kurz nach halb zehn wurde dann das Spiel vom hervorragend arbitrierenden Spielleiter freigegeben. Sogleich nahmen die nachtaktiven Flattermänner das Spiel in die Hand bzw. an den Stock. Unter der Leitung von Spielertrainer LLL, welcher unmittelbar nach dem Spiel in die Wärme floh und für sechs Wochen den indonesischen Inselarchipel unsicher macht, wirbelten die Jets den Gegner durcheinander. Die logische Konsequenz daraus folgt sofort. Die Jets gingen verdient mit 1, 2 und 3 zu Null in Führung. Zu diesem Zeitpunkt waren die Jets näher dem 4:0 als die ungemein zahmen Wölfe dem 3:1 - insbesondere Stiebe Martig, welcher immer wieder in schlittschuhläuferischer Manier à la Biellmann, alleine vor dem gegnerischen Tor auftauchte, wusste zu überzeugen. Kurz vor der Pause erhöhten dann die schwarzgekleideten Pinguine noch zum sehr verdienten 4:0 - der erste Shot out seit Menschengedenken nahte!  Während die einen in der Pause ihre Lunge mit natürlichen Kräutern wiederfüllten, tranken die anderen aus den wiederum sehr sauberen Flaschen einen grossen Schluck. Flügelstürmer Sägesser meinte beim Pauseninterview, dass es nun wichtig sei, die Konzentration beizubehalten und konsequent nach vorne zu spielen.  Diese Sätze sind dann wohl nicht zu den Ohren aller Jets-Spielern vorgedrungen. Kurz nach Wiederanpfiff gelang nämlich den Wölfen das Ehrentor zum 1:4. Das als Torjubel getarnte, Geheul mit Rudelbildung, war dann aber doch keine Angriffsfanfare. Die Jets besannen sich auf die Worte der routinierten Nr. 16 und kurz darauf konnten sie das 5:1 verbuchen. Der Wille der roten Füchse, äh Wölfe war endgültig gebrochen. Trotz insgesamt drei kleine Strafen schafften die Wölfe den Anschluss nicht mehr. Sie verbuchten zwar noch das zweite Tor, aber auch die Jets konnten ihre Torbilanz nochmals verbessern. Das Schlussresultat von 8:2 zugunsten der Jets war zwar hoch, aber dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung sehr verdient.  Anzumerken bleibt einzig die Tatsache, dass während einer Überzahlzeit zugunsten der tierischen Flieger von über einer Minute dreissig, davon eine Minute in doppelter Überzahl, kein einziger Torschuss resultierte. Hoffentlich rächt sich dies nicht im nächsten Spiel.  Apropos nächstes Spiel, zum Jahresabschluss treffen die Jets in der heimischen Arena zu Dielsdorf auf die KAPO ZH-Flughafen, gegen welche Anfang Saison das Hinspiel nach einer spannenden Partie mit nur einem Tor Unterschied verloren ging. Haben die Jets die Lehren daraus gezogen und das Videostudium absolviert? Wir werden es sehen!  Jets: Nyffeler; Freund, T. Lehmann; Feurer, Sacchet; Sägesser, Ludwig, Martig; Gianesi, Heiniger, D. Lehmann Bemerkung: 3 x 2 min (T. Lehmann, Martig, Sägesser)
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