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Game - Analysis  8 : 5 Penguin Jets : SRSTeam Zürich Freitag, 15.11.2013,21:15 Uhr, Dielsdorf Auf den Spuren des ZSC...  Das heutige Spiel gegen das als hochklassig eingestufte Teamvon SRS Zürich wies Paralellen zum Spiel des Big Clubs ZSC in der höchstenLiga auf. Die Einheimischen legten zwar los wie die Feuerwehr konnten diesenAnsturm aber vorerst nicht in Tore ummünzen. So war es Goaliefrau Nyffeler, diebei den gelegentlichen Auftritten von SRS vor dem Pinguinentor, eine Führungder Gastmannschaft souverän zunichte machte. Es ist nicht bekannt, was ihr derAssistenzcoach „Stiebe“ während des Spiels ständig zugerufen hat, das Coachingverfehlte seine Wirkung allerdings nicht. Die Jets konnten dann aber der 15.Minute ihre Überlegenheit endlich auch in Tore ummünzen.  Bis zur Pause konnten sie das Skorekontinuierlich auf 4:0 erhöhen. „Das war die beste erste Hälfte die wir dieseSaison gespielt haben. Hinten kompakt und sicher, vorne kaltblütig“, freute sichSpielertrainer Ludwig diebisch.   Goaliefrau Nyffeler lüftete dann das Geheimnis um ihrestarke Leistung in der ersten Spielhälfte. „Ich wurde informiert, dass meinSohn seinen nächsten Teileinsatz in der NLA hatte und seit seiner Einwechslungungeschlagen war. Dem wollte ich natürlich in keiner Weise nachstehen.“ So wandelte sie ein bisschen auf den Spuren der Lions... Hierhörten dann die Paralellen zum NLA-Spiel aber auf. Erstens spielten die Jetskonzentriert weiter und gewannen das Spiel – wenn auch nicht mehr ganz sosouverän wie zu Beginn – mit 8:5 (3:4 n.P.-Niederlage des ZSC). Und auch die Ungeschlagenheitvon Goaliefrau Nyffeler war in der 48. Minute vorbei. Die Stadtzürcher zündetenein Feuerwerk, welchem die Jets aufopferungsvolle Abwehrarbeit entgegensetzten. So erstaunte es nicht, dass es für kurzeZeit noch einmal eng wurde. Doch selter gewordenen offensiven Nadelstiche derPinguine verfehlten ihre Wirkung nicht. Praktisch nach jedem Gegentor konntendie Unterländer wieder vorlegen, so dass der Sieg letztendlich doch relativsicher ins Trockene gebracht werden konnte. Trotz der letztlich 5 Gegentorebleibt auch die Leistung von Goaliefrau Nyffeler im zweiten Abschnitterwähnenswert. Mit einigen weiteren „Big Saves“ verhinderte sie schlimmeresUngemach für die Unterländer. So wurde sie dann auch zurecht zum „Best Player“gewählt und mit einem Früchtekorb ausgestattet. Dies, obwohl auch der wirbligeStalder (3 Tore, 2 Assists) und der konstant starke Menet (2 Tore, 2 Assists)einen starken Abend hatten.   Abwehrhüne Baumgartner meinte nach dem Spiel: „Es solltenheute nicht einzelne hervorgehoben werden, denn auch die Mannschaftsteile,welche nicht geskort haben, haben heute das beste Spiel der Saison gezeigt. Ichbin mächtig stolz auf unsere Jungs und unser Girl, so macht es riesig Spass,auch wenn mir zwischendurch die Luft ein bisschen ausging...“.   Bereits am Mittwoch geht’s für die Unterländer weiter, dannist man beim HC Red Wolf zu Gast. Auch das ist immer wieder eine interessanteAffiche. Bereits klar ist, dass dannzumal Spielertrainer Ludwig undVerteidigungstraktor Feurer abwesend sein werden. Der eine laboriert an einerLeistenverletzung und wird sich in Spanien behandeln lassen, der andere hatsich eine Spielpause ausbedungen um familiären Angelegenheiten nachzukommen.   Jets:Nyffeler; Baumgartner, Feurer, Sacchet; Stalder, Menet,Würzer; T. Lehmann, Ludwig, D. Lehmann   Strafen:1x2 Minuten (Baumgartner)
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