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Game - Analysis  4 : 6 SRS Zürich vs. Penguin Jets Samstag 16.01.2016, 09:00Uhr, Bülach Ein Sieg in drei Akten!   1. Akt – Vor dem Spiel Auf dem Matchblatt, welches zwei Stunden vor Spielbeginn den Offiziellen des Eishockeyverbandes abgegeben musste, befanden sich zwölf Spieler plus die Torfrau. Insbesondere war man gespannt, wie sich Abwehrhaudegen Feurer beim ersten Spiel in der Saison schlägt. Eine Stunde vor Spielbeginn fuhr der Mannschaftsbus der Pinguine vor. Zuerst stieg der wieder einmal anwesende General Manager Spiess aus dem Fahrzeug. Dahinter folgten ihm ein, zwei, drei……neun, zehn Spieler. Wo waren die restlichen? Es fehlten Spielertrainer Ludwig und die komplette erste Verteidigungslinie mit Freund und Feurer. Aber wo waren Sie? Sofort trat GM Spiess vor die massenhaft anwesenden Reporter und erklärte ihnen, dass Ludwig, der einzige Amateur in der Mannschaft, leider arbeitsmässig abwesend ist. Feurer hat das grüne Licht von der medizinischen Abteilung noch nicht erhalten und Freund fehlt aufgrund mangelnder Spielvorbereitung – der Originaltext des entschuldigenden SMS ist dem Schreibenden vorgelegt worden (die biertrinkende Fraktion freut sich schon jetzt auf Freibier bis Ende Saison). Nichts desto trotz, die Spieler verschwanden in der Garderobe und bereiteten sich vor.  2. Akt – Die erste Spielhälfte Mit zwei Sturmlinien und drei Verteidiger begannen die Jets das Spiel. Flügel Lehmann half aufgrund der Absenzen einmal mehr in der Verteidigung aus. Der Spielleiter warf pünktlich die Scheibe ein. Der heutige Gegner, SRS Zürich, war von Anfang an bereit und übernahm das Spieldiktat. So dauerte es auch nicht lange bis sie sich im Drittel der Pinguine festsetzen konnten. Nach einigen Minuten wollte Martig hinter dem eigenen Tor befreien, doch der Gegner hielt den Stock fest. Martig wehrte sich in bekannter Manier und kassierte dabei seine erste von den beiden Strafen. Die Strafe wurde dann auch prompt ausgenutzt. Der wirblige Flügel der SRS mit dem roten Helm konnte ungehindert zur Mitte spielen, wo sein Partner stand und zum 1:0 traf. Dies war der Weckruf der Jets. Plötzlich traten sie selbstbewusst auf und mit den beiden bestens aufgelegten Oldies Sägesser (zwei Tore und zwei Assists) und Zimmermann (zwei Tore und drei Assists) konnten die Flügelmänner wieder ausgleichen und sich sogar in Front schiessen. Einmal in Front, lassen sich die Jets nicht so einfach vom Weg abbringen. So konnten sie sich weiter im Tore schiessen üben und gingen mit einem 4:2 Vorsprung in die Kabine.  3. Akt – Die zweite Spielhälfte So meinte GM Spiess vor Beginn der zweiten Spielhälfte, dass trotz einiger Absenzen einfaches und cleveres Hockey gespielt wird. Hinten aufräumen und vorne mit kurzen, präzisen Pässen den Abschluss suchen. Die Jets nahmen dies zu Herzen und nahmen auch sogleich das Spieldiktat an sich und erhöhten bis kurz vor Schluss auf 6:2. Auch weitere Strafen gegen Martig, Lehmann, Zimmermann und Würzer konnten die Spieler von SRS nicht ausnützen. Zwei kleine Unachtsamkeiten ermöglichten dann dem Heimteam noch die Resultatkosmetik zum Schlussresultat von 6:4. Bei der Wahl zum Best Player of the Game hatten dann die anwesenden Journalisten keine andere Möglichkeit, als Torfrau Nyffeler zu wählen. Sie hielt mit ihren Big Saves die Mannschaft im Spiel. Sie gab das Lob im Blitzinterview an ihre Kollegen weiter: «Heute haben allen Anwesenden einen guten Match gespielt. Ich bin stolz auf die Jungs und dank meinem Halstuch habe ich heute auch kein Nackenweh in der Villa Durchzug-Hirslen erhalten.»  Strafen: 2x2 Martig; 2x2 Lehmann; 1x2 Zimmermann; 1x2 Würzer Jets:	Nyffeler; Martig, Sacchet, Lehmann; Sägesser, Zimmermann, Baumgartner; Würzer, Spichtig, Schweizer
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