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Game - Analysis  15 : 5 Penguin Jets vs. Swissair Old BoysFreitag 21.11.2014, 21:15 Uhr, Dielsdorf Ein nie gefährdeter Sieg!   Um 23.15 Uhr stand auf der Anzeigetafel das Schlussresultat von 15:5 zugunsten der Penguin Jets und die Halle tobte.  Wie es dazu kam? Spulen wir die Geschichte drei Stunden zurück.   An diesem Freitagabend trafen die Jets in ihrem neuen Trainingsoutfit gut vorbereitet und professionell ernährt durch den Hintereingang der Sportanlage Erlen ein. Die Stimmung in der Garderobe war gut und die Einstellung schien zu stimmen. Der erste und einzige Dämpfer folge jedoch noch in der Garderobe. Zimi, das Urgestein, musste feststellen, dass die unverzichtbaren Isostar-Flaschen vom letzten Spiel noch halbgefüllt waren…! Dann ging es los, und wie! Die Swissair Old Boys kamen mit dem ersten Schuss zu ihrem ersten Treffer. Die Jets waren kurzzeitig geschockt und die Stimmung in der Arena war auf dem Nullpunkt. Doch dann schoben die Flattermänner ein Brikett nach und die Maschinerie kam ins Laufen. Schöne Kombinationen wurden in Tore umgemünzt. Bis zur Pause konnten die Jets einen 7:1 Vorsprung erspielen. Das zahlreich erschienene Publikum dankte es den Flattermännern mit einer Standing Ovation und der La-Ola-Welle.  Nach der grossen Pause zur Spielhälfte ging es im gleichen Tempo weiter. Die alten (teilweise wohl pensionierten) Knaben der ehemaligen Schweizer Fluggesellschaft konnten zwar immer wieder ein Tor schiessen, doch wirklich Gefahr vor der Torhüterin Nyffeler entstand nur, wenn die beiden Abwehrhaudegen Freund und T. Lehmann zu verspielt waren. Ein Müsterchen gefällig? In der 47. Minute spielte, schoss oder slappte Freund einen Pass mit gefühlten 124,7 km/h zu T. Lehmann, notabene im eigenen Drittel… Die Jets-Spieler hatten sichtlich Spass am Spiel und erhöhten den Score Tor um Tor bis zum Schlussresultat von 15:5.  Es kann gesagt werden, dass das Endresultat zwar einfach erspielt, aber auch in dieser Höhe verdient ist. Dies hat dann auch Hofstetter in der Garderobe bestätigt: „Heute haben wir wohl ein wenig zu einfach gewonnen. Nehmen wir den Schwung mit in die nächste Partie!“. Eigentlich sollte auch Zimmermann noch zu einem Interview im Presseraum erscheinen, er wurde jedoch nach dem Spiel geradewegs zur Dopingprobe gerufen – kein Wunder bei sechs Skorerpunkten (vier Tore und zwei Assists).  Zu erwähnen sei auch noch der Stängelitreffer von Zimmermann und die ersten zwei Sasiontore von D. Lehmann. Somit haben alle in dieser Saison eingesetzten Jets-Spieler mit Ausnahme des rekonvaleszenten Baumgartner und Neo-Vater Schweizer mind. einen Skorerpunkt auf ihrer persönlichen Statistiktafel.  Jets:	Nyffeler; Freund, T. Lehmann; Gianesi, D. Lehmann; Sägesser, Menet, Zimmermann; Hofstetter, Heiniger, Schlatter; Würzer Bemerkungen: keine Strafen; Stängelitreffer Zimmermann
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