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Game - Analysis  7 : 5 SRS Zürch : Penguin Jets Samstag 21.12.13, 09:00 Uhr, Bülach Pinguine verteilen grosszügige Weihnachtsgeschenke   „Flasche leer, ich habe fertig“. Die Aussage von Giovanni Trapattoni steht seit seinem legendären Wutanfall aus dem Jahre 1998 für eine mässige, ja deutlicher, für eine miserable Vorstellung. Diesen sportträchtigen Satz liess Flügel Zimmermann an der Pressekonferenz verlauten, ehe er mit finsterer Miene die Fragerunde mit rotem Kopf vorzeitig abbrach. „Es war eine ganz unnötige Niederlage, welche wir heute einstecken mussten“ meinte auch ein arg enttäuschter Michi Würzer unmittelbar nach Spielschluss. „Bis zum 3:0 spielten wir ein gross-artiges Hockey, sehr diszipliniert und effizient. Danach fühlten wir uns wohl zu sicher“ analysierte der Stürmer die vierte Niederlage der Saison. Tatsächlich hatten die Gäste das Geschehen auf dem Eis im Griff und führten nach 20 Minuten mit 3:0. Mit einer deutlichen Leistungssteigerung gelang es aber den Bülachern innerhalb von lediglich 15 Minuten das Spiel komplett zu drehen und auf 5:3 davon zu ziehen.   0:3 - Kehrtwende in nur 15 Minuten  Die Viertelstunde des Grauens, brachte verständlicherweise auch Spielertrainer Ludwig in Rage „Unverzeihlich wie wir den Faden komplett verloren haben. Wir hielten die Positionen nicht mehr und waren plötzlich einen Schritt zu langsam. Mit der deutlichen Führung im Rücken wurden einige meiner Akteure überheblich. Dies können wir uns nicht leisten, da kann ich nicht einfach zum Alltag übergehen.“ Da brennt der Tannenbaum schon vor der Bescherung, am kommenden Freitag im Derby gegen die Railstars dürften also einige Veränderungen vorgenommen werden. Kein Thema wird Torfrau Claudia Nyffeler sein, welche ihre derzeitige Hochform erneut unter Beweis stellte und ihr Team mit unglaublichen Paraden lange im Spiel hielt. Mit der Wahl zum besten Spieler wurde sie folgerichtig ausgezeichnet. „Ich hätte gerne auf die Ravioli-Dosen verzichtet und dafür Punkte mitgenommen“ meinte die Nummer 1.     Jets; Nyffeler; Freund, T. Lehmann; Sägesser, Schlatter, Zimmermann; Baumgartner, D. Lehmann; Ludwig, Gianesi, Würzer  Bem.: 1x2 Min. T. Lehmann Strafen: 2x2 Minuten (Sacchet, Feurer)
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