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Game - Analysis  8 : 7 Kapo ZH-Flughafen vs. Penguin JetsSamstag 25.10.2014, 7:45 Uhr, Wallisellen Nur einmal kurz in Führung gelegen…   Beflügelt von Vorabendspiel trafen sich die Pinguine am frühen Samstagmorgen in Wallisellen. Das zahlreiche Erscheinen lag wohl daran, dass Tom die neuen Merchandising-Artikel in die Garderobe schleppte. Beim Begrüssungsritual fiel schon auf, dass die Kapo wohl heiss auf dieses Spiel waren. Sie traten mit mindestens drei Blöcken an. Und bei den Jets? Einer glänzte wiedermal durch unentschuldigte Abwesenheit… LLL, der verschollene Trainer. Böse Zungen behaupten, dass er Angst um seinen Job hat und deshalb nicht antrat.   DANKE LAURENT FÜR DEN NÄCHSTEN APÉRO UND DAS KALTE PLÄTTLI!!  Kurz nach acht Uhr morgens ging es dann los. Und wie! Unter der Leitung des Altinternationalen Wäckerli spielten die Waffenträger vom Airport um Klassen besser als vor einem Jahr – oder waren die Jets noch müde? Auf alle Fälle hiess es bald einmal 2:0 aus der Sicht der Kapo. Die Unterländer verkürzten zwar kurzzeitig auf 1:2, der Zwei-Tore-Rückstand wurde jedoch kurzum wieder hergestellt. Dank einer generösen, kämpferischen Leistung konnten die Jets das 3:3 erzielen und so lautete auch das Resultat zum Pausentee.  Bevor die zweite Hälfte begann, waren die Jets plötzlich ein Mann mehr auf der Bank. Ob Sägesser nur kam, weil das Wetter besser wurde, ist sein Geheimnis! Auch der rasende Reporter bekam keine Auskunft.  In der zweiten Spielhälfte wurde das Spiel intensiver. Eine einseitig verteilte Strafenflut nahm den Pinguinen immer wieder den Schnauf. Sie mussten insgesamt fünf Mal in Unterzahl agieren und die Kapo war effizient. Vier kleine Strafen konnten diese in Tore ummünzen. Die Zeit lief den Jets davon, doch aufgeben ist nicht die Sacher der Flattermänner. Sie bäumten sich noch einmal auf und kurz vor Schluss konnte der Ausgleich realisiert werden. Es kam noch besser. Noch zwei Minuten waren zu spielen und mit dem 7:6 führten die Jets auf einmal. Wurden sie nervös? Nein, eher die kräfteraubende zweite Spielhälfte zerrte am Energiebalken. Denn es kam wie es kommen musste – die Polizisten drehten nochmals auf und kehrten das Spiel zum 8:7.  Nach dem Spiel äusserte sich ein ausgepumpter und leicht angesäuerter Baumgartner: „Die Strafen waren teilweise eine Frechheit und dass ich zwei Mal in die Kühlbox musste ist der Gipfel. Die Polizisten sollten nur nach Dielsdorf kommen…“ Diese Kampfansage riecht nach Revanche.  Jets:	Nyffeler; Sacchet, Freund; Baumgartner, Feurer; Sägesser, Menet, Zimmermann; T. Lehmann, Schlatter, D. Lehmann; Hofstetter, Martig, Würzer Bemerkungen: 5 x 2 min. gegen Jets (Baumgartner, 2x Feurer, T. Lehmann, Martig)
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