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Game - Analysis  7 : 7 Penguin Jets vs. EHC IswürfelFreitag 27.02.2015, 21:15 Uhr, Dielsdorf Eine Sekunde vor Schluss zum Ausgleich   Freitagnachmittag, 27. Februar 2015, 14.00 Uhr. Der Teammanager Spiess lud die ganze Presseschar zu einer kurzfristig angesetzten Pressekonferenz ins Headquarter der Penguin Jets nach Dielsdorf ein. Was war geschehen? Spiess musste den Journalisten von drei gewichtigen Rücktritten erzählen. Abwehrhaudegen Tom Lehmann sowie Center Christian Schlatter und Flügelflitzer Röle Hofstetter hatten im Laufe der Woche die Führungsetage der Jets informiert, dass Ende der Saison 2014/2015 Schluss ist mit Eishockey!  Beim obligaten Nachtessen vor dem Spiel wurden dann die anwesenden Spieler ebenfalls über die Vorhaben der drei Stammspieler informiert – Trainer LLL wurde per SMS auf den Malediven ebenfalls erreicht. Trotz dieser Hiobsbotschaft wurde dann im späteren Abend auch noch Eishockey gespielt.   Es stand das Rückspiel gegen den EHC Iswürfel auf dem Programm. Um es vorne wegzunehmen, auch in dieser Partie gab es keinen Sieger und das Resultat war dasselbe. Die Jets starteten engagiert in die Partie und konnten schon bald zwei Tore ihrem Konto gutschrieben lassen. Sie kontrollierten das Spiel in den ersten fünfzehn Minuten ohne Mühe. Was dann geschah, konnte man getrost das „Kloten Flyers“-Syndrom nennen (Anm. der Redaktion: viel Ungenügendes vor dem Tor, totale Unsicherheit). Es grenzte schon fast an Arbeitsverweigerung, das Auftreten der Flattermänner. So kam es, wie es kommen musste. Die Iswürfel schossen Tor um Tor und konnten bis zur Pause gleichziehen. Mit einem 3:3 ging es zum Pausenbier, äh –tee.  Nach der Pause ging es im gleichen Stil weiter. Die Jets verspielt, die Eisblöcke schossen Tore. Plötzlich stand auf der Matchuhr 7:6 zugunsten des Gegners. Der einzige Spieler, der dies merkte, war wohl Stiebe. In seiner einzigartigen und von Kraft geprägten Art preschte er vors Tor und konnte so den Endstand von 7:7 bewerkstelligen.   Abschliessend kann gesagt werden, dass die Jets mit einem blauen Auge davon gekommen sind. Sie mussten sich wohl aber noch eine intensive Rede des Coaches anhören lassen. Die Kabinentüre war nach Spielschluss für längere Zeit geschlossen.  Eine Randbemerkung zum Schluss. Der von Freund aufgebotene Schiedsrichter erschien trotz angebotener Monstergage nicht. So musste der Eismeister für den Job engagiert werden – er meisterte seine Aufgabe mit Bravour!!  Jets:	Nyffeler; Feurer, Freund, Sacchet; D. Lehmann, Martig, Würzer; Schlatter, Heiniger, Gianesi
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