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Game - Analysis  9 : 3 Penguin Jets vs. FrühschoppencracksFreitag 30.01.2015, 21:15 Uhr, Dielsdorf Mit einem verbalen Vulkanausbruch zum Sieg!   Auf der Anzeigetafel standen die gespielte Zeit von 12 min 47 sec und das Resultat von 0:2 (aus Sicht der Jets), als die von den Vordermänner mehrmals sträflich allein gelassene Torhüterfrau zu einem nicht druckreifen, verbalen Vulkanausbruch abliess. Doch er zeigte seine Wirkung!  Doch der Reihe nach. Eine halbe Stunde vor Spielbeginn waren die neun wackeren Männer und die charmante Torhüterfrau guten Mutes beim Montieren der Kampfmontur. Auch der Spielertrainer LLL, hat den Wechsel von Badeshorts und Sonnencrème zu Schlittschuhe und Calimero-Helm meisterlich vollzogen. Einzig die Sommerbräune zeugt noch von seinem sechswöchigen Sabbatical bzw. Urlaub bzw. Weiterbildung bzw. Selbstfindung her.  Der wiederum tadellose Spielleiter UZi eröffnete mit seinem ersten Puckeinwurf das Spiel. Die Jets nahmen zwar das Zepter gleich in die Hand, aber etwas Zählbares sprang nicht heraus. Zu verspielt waren die Flattermänner. Und so kam es wie es kommen musste. Mit einem schnörkellosen Konter schossen die Frühschoppencracks, wiederum angeführt von der Nr. 21, André Rötheli Junior, das erste Tor. Dies beunruhigte die Jets noch nicht und sie spielten munter weiter. Ein Fehlpass da, ein Zuspiel durch den Slot dort, Zusammenstösse mit eigenen Spielern etc. Das Eis um das Jets-Tor schmolz immer mehr, so stark kochte und dampfte die Torhüterfrau. Nach dem 0:2 für die Effretikoner Cracks platzte dann der Kragen von Nyffeler endgültig…!  Wie schon angedeutet, druckreif waren die Ausdrücke nicht, aber die Flattermänner waren nun wach. Und wie, bis zur Pause schossen sie vier Tore en suite und gingen mit einem beruhigenden Vorsprung in die Basler-Läckerli-Pause. Nach dem 15-minütigen Spielunterbruch zufolge Eisreinigung konzentrierten sich die Jets auf das Wesentliche und konnten der Score weiterausbauen. Auch die Positionen wurden besser gespielt und die einzelnen Wechsel wurden schneller vollzogen. Je länger das Spiel dauerte, umso müder wurde der Gegner und die konditionell top vorbereiteten Pinguine erhöhten mit den Toren 5 bis 9. Das letzte Tor an diesem Abend blieb dem Gegner vergönnt. So trennten sich die beiden Mannschaften im Rückspiel mit einem doch noch verdienten Sieg der Jets mit 9:3.  Nach dem Spiel konnten wieder alle über den Ausbruch von Torhüterfrau Nyffeler lachen. Als Mutter von drei Söhnen meinte sie ganz routiniert: „Irgendjemand musste ja meine Jungs aus der Lethargie holen! Wenn es sanft nicht klappt, muss ich halt mal laut werden!“ Diesem Statement ist nichts mehr anzufügen.   Jets:	Nyffeler; Martig, Feurer, D. Lehmann; Sägesser, Menet, Ludwig; Schweizer, Gianesi, Würzer
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